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Jahrestagung 2026

Teilhabe und Befähigung durch Ökonomische Bildung

Vom 23. bis 25. Februar 2026 wird in Köln die kommende Jahrestagung der DeGÖB zum Thema „Teilhabe und Befähigung durch Ökonomische Bildung“ stattfinden. Damit wird ein Kernanliegen ökonomischer Bildung adressiert, das zugleich die engen Bezüge zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik erkennen lässt und in hohem Maße aktuell ist. Zentrale Herausforderungen der heutigen Zeit sind unter anderem bedingt durch das Entstehen neuer Krisen und Konflikte, die Zunahme geopolitischer Auseinandersetzungen, die Dynamik ökonomischer und technologischer Prozesse oder den demographischen Wandel. Diese Entwicklungen stellen moderne Marktwirtschaften und Demokratien vor eine Belastungsprobe und sind auf individueller Ebene ein Treiber für wachsende Orientierungslosigkeit sowie mangelnde Zuversicht und Vertrauen in gesellschaftlich koordinierte Lösungen. Dies stellt auch die ökonomische Bildung vor neue Herausforderungen.

Es ist die Aufgabe von Schule im Allgemeinen und der ökonomischen Bildung im Besonderen, zu einem selbstbestimmten Leben in sozialer Verantwortung zu befähigen. Dazu gehört die Teilhabe an ökonomischen Prozessen. Teil des Marktes zu sein, bedeutet ein eigenes Einkommen generieren, nach den eigenen Wünschen konsumieren und eigene Lebenspläne verwirklichen zu können. Darüber hinaus soll ökonomische Bildung aber auch eine Teilhabe an gesellschaftlichen Systemen ermöglichen, die über den Markt hinausgehen, unter anderem durch politische Mitwirkung und Mitgestaltung. Demokratie lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Politische Teilhabe ist nicht nur ein Grundprinzip demokratischer Systeme, sondern auch ein zentraler Faktor für deren Stabilität und Weiterentwicklung.

So leistet ökonomische Bildung auch einen Beitrag zur mündigen Teilhabe an politischen Prozessen und der Gestaltung gesellschaftlicher Strukturen, in dem sie systemische Zusammenhänge, Dilemmata und Koordinationsversagen, Zielkonflikte und Nebenwirkungen, Gestaltungsstrategien und Handlungsspielräume erkennen lässt, die eine selbstbestimmte reflektierte Urteilsfähigkeit als verantwortliche Staats- und Wirtschaftsbürger erfordern. Eine gerechte und nachhaltige Gesellschaft wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit es ihr gelingt, ihren Mitgliedern gesellschaftliche Teilhabe und ein gelingendes Leben zu eröffnen - und dessen Rahmenbedingungen mitzugestalten. Wie dies in den gegenwärtigen, unsicheren Zeiten angemessen gelingen kann, steht im Zentrum der Jahrestagung 2026.

  • Das Anmeldungsformular finden Sie hier.
  • Das Tagungsprogramm finden Sie hier.
  • Den Call for Abstracts finden Sie hier

Jahrestagung 2025

ÖKONOMISCHE BILDUNG UND TRANSFORMATION

Vom 24. bis 26. Februar 2025 wird in Frankfurt die DeGÖB-Jahrestagung zum Thema „Ökonomische Bildung und Transformation“ stattfinden. Das Thema erscheint besonders relevant, weil das Leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch massive Transformationsprozesse geprägt ist. Klimawandel, demografischer Wandel, Digitalisierung, Globalisierung und geopolitische Paradigmenwechsel sind nur einige Schlagworte, die auf grundlegende und einschneidende gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Veränderungen verweisen. Strukturwandel ist zwar grundsätzlich nichts Neues und Ungewöhnliches, die aktuell zu beobachtenden Transformationsprozesse können in ihrem Ausmaß und ihrer Geschwindigkeit aber als 'epochaltypisch' (Klafki) bezeichnet werden. Wir erleben in vielen voneinander unabhängigen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft eine Tranformation mit exponentieller Beschleunigung. Dem Bildungssystem kommt die Aufgabe zu, Kinder und Jugendliche auf die mit solchen Transformationsprozessen verbundenen Herausforderungen vorzubereiten und sie in die Lage zu versetzen, diese mitzugestalten. Die aktuell zu beobachtenden Tranformationsprozesse sind in hohem Umfang ökonomisch geprägt, und eine zeitgemäße ökonomische Bildung ist ein zentraler Schlüssel für die Befähigung zum kompetenten Umgang mit ihnen.

  • Das Tagungsprogramm finden Sie hier.
  • Das Book of Abstracts können Sie hier herunterladen.
  • Weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie hier.
  • Anfahrtsskizze PwC Frankfurt als Download.
  • Informationen zu den Räumlichkeiten der PwC Frankfurt als Download.

Jahrestagung 2024

EVIDENZBASIERTER WIRTSCHAFTSUNTERRICHT

Vom 26. bis 28. Februar 2024 fand die Jahrestagung der DeGÖB an der Universität Duisburg-Essen statt. Der Themenschwerpunkt in diesem Jahr lautete „Evidenzbasierter Wirtschaftsunterricht“. Im Kontext von Unterrichtsqualität wird in den vergangenen Jahren zunehmend gefordert, dass empirische Befunde aus Fachdidaktik und Bildungsforschung für die Gestaltung von Unterricht zugrunde gelegt werden. Lehrkräfte sollen Unterricht evidenzbasiert planen, durchführen und auswerten. Mit evidenzbasiertem Unterricht ist die Hoffnung verbunden, dass die Qualität von Lehr-Lern-Prozessen unter Rückgriff auf abgesicherte empirische Befunde verbessert werden kann. Einschlägige wissenschaftliche Erkenntnisse und bewährte Theorien sollen bei den fachlichen und didaktischen Entscheidungen von Lehrkräften Berücksichtigung finden. In 30 Vorträgen und fünf Symposien wurden die Potenziale und Grenzen von evidenzbasiertem Wirtschaftsunterricht in den Blick genommen. Es ging darum, welche Erkenntnisse über ökonomische Lehr-Lern-Prozesse existieren und inwieweit diese im Unterrichtsalltag, in der Ausbildung von Lehrkräften und/oder in der Bildungspolitik zum Tragen kommen. Dazu gehörte auch die Auseinandersetzung mit den Anforderungen an empirische Lehr-Lern-Forschung und fachdidaktische Entwicklungsforschung in der ökonomischen Bildung und dem Wissens- und Erkenntnistransfer von den Hochschulen in die schulische Praxis.

Das "Book of Abstracts 2024" finden sie hier.

Jahrestagung 2023

DIGITALISIERUNG IN DER ÖKONOMISCHEN BILDUNG

Tübingen, 03.‐15.02.2023

Digitalisierung spielt in verschiedenen Kontexten eine immer größere Rolle in der ökonomischen Bildung. Dabei zeigen sich inzwischen vielfältige Varianten digitaler Instrumente für den Wirtschaftsunterricht und die außerschulische ökonomische Bildung. Diese reichen von Erklärvideos, über Wikis und Blogs, digitalen Projektarbeitstools bis hin zu Virtual und Augmented Reality. Die digitalen Instrumente können in ganz unterschiedlichen Szenarien eingesetzt werden: zur Veranschaulichung von Lerninhalten (Multimedialität), zur Darstellung verschiedener Perspektiven auf den Lerninhalt (Multiperspektivität) oder zur Individualisierung der Lernprozesse.

Auch Feedback im Lernprozess und Kommunikation zwischen Lernenden verändern sich durch digitale Instrumente. Weiterhin ist die Digitalisierung durch die hohe Relevanz für die Zukunft des Lebens und Arbeitens in vielen Themenfeldern der ökonomischen Bildung als Inhalt präsent. Beispielsweise spielt der Umgang mit digitalen Daten in der Verbraucher*innen‐Bildung eine große Rolle; in der Entrepreneurship Education eröffnet die Digitalisierung digitale Vertriebswege. Auch Themen wie künstliche Intelligenz gilt es im Wirtschaftsunterricht zu reflektieren. Indem digitale Produkte und Dienstleistungen im Unterricht als Beispiele berücksichtigt werden, kann an die momentane Lebenswelt der Schüler*innen angeknüpft und somit die Bedeutung der Lerngegenstände für die Lernenden erhöht werden.

Alle diese Veränderungen müssen sich auch in der Lehrer*innenbildung für das Fach Wirtschaft (bzw. verwandte Fächer) widerspiegeln. Hier gilt es, die zukünftigen Lehrer*innen nicht nur auf den Umgang mit digitalen Instrumenten vorzubereiten, sondern sie auch zu unterstützen, dass sie Digitalisierung in Unternehmen beurteilen und in den Unterricht einbringen können.

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